Von 1981 bis 1996: Wie Prinzessin Diana mit ihren Looks Modegeschichte schrieb
Mode & Stil
Prinzessin Diana setzte über Jahrzehnte hinweg modische Maßstäbe.
Prinzessin Dianas stilistische Entwicklung gilt bis heute als beispiellos. Auch Jahrzehnte nach ihrem Tod bleibt der modische Einfluss der Princess of Wales ungebrochen.
Vom märchenhaften Brautkleid von David und Elizabeth Emanuel über das berühmte „Travolta-Kleid“ bis hin zum legendären „Revenge Dress“: Viele ihrer Outfits wurden zu festen Bestandteilen der Popkultur.
Vom traditionellen Sloane-Ranger-Look zur königlichen Garderobe
In den frühen 1980er-Jahren prägten Strickpullover, gemusterte Midikleider und Reitstiefel Dianas Garderobe. Dieser typische „Sloane Ranger“-Stil wich nach ihrer Hochzeit maßgeschneiderten Entwürfen etablierter Designer.
Besonders Catherine Walker, Anya Hindmarch und Murray Arbeid entwarfen zentrale Stücke für offizielle Auftritte. Trotz strenger royaler Vorschriften bezüglich Saumlänge und Dekolleté fand Diana früh Wege, eigene Akzente zu setzen.

Prinzessin Diana im Mantel bei einem Termin im Freien.
Diana in klassischer Garderobe bei einem öffentlichen Auftritt.
Prinzessin Diana und Prinz Charles in legerer Kleidung.
Prinzessin Diana in einem Kostüm.
Diana in einer festlichen Abendrobe.
Diana in formeller Abendgarderobe.
Prinzessin Diana in einem Abendkleid.
Diana bei einem feierlichen Staatsanlass.
Prinzessin Diana bei einem offiziellen Empfang.
Diana mit Hut inmitten einer Menschenmenge.
Die 1990er-Jahre: Neue Designer und stilistische Freiheit
Nach der Trennung von Prinz Charles im Jahr 1992 veränderte sich Dianas Garderobe grundlegend. Frei von strengen Palastvorgaben wandte sie sich internationalen Modehäusern zu.
Internationale Couture und gewagte Silhouetten
1996 wählte Diana ein dunkelblaues Slip-Dress von Christian Dior für die Met Gala in New York. Im selben Jahr erschien sie beim Heart Foundation Ball in einem figurbetonten, türkisfarbenen Kleid von Gianni Versace.
Auch das bewusste mehrfache Tragen einzelner Lieblingsstücke, das heute von Mitgliedern des britischen Königshauses wie Prinzessin Kate praktiziert wird, geht maßgeblich auf Dianas modischen Pragmatismus zurück.










