Zum Inhalt springen
Antonia Michalsky

Vom Störfaktor zum Designobjekt: Wie moderne Technik den Wohnraum verändert

Samsung The Frame Pro in einem modern gestalteten Wohnzimmer. Design & Einrichtung

Der Samsung The Frame integriert sich durch sein Bilderrahmen-Design nahtlos in moderne Wohnkonzepte.

Herausragende Inneneinrichtung lebt von Kohärenz. Wenn Möbel, Beleuchtung und Technik zu einer Einheit verschmelzen, entsteht eine Ästhetik, die über das bloße Zusammenstellen von Objekten hinausgeht.

Samsung The Frame Pro in einer Wohnumgebung.

Moderne Wohnkonzepte fordern heute langlebige Statement-Stücke, die den Raum nicht dominieren. Ein Fernseher soll sich nicht länger als technischer Fremdkörper präsentieren, sondern als Teil der Dekoration fungieren – auch im ausgeschalteten Zustand.

Integration durch Design

Samsungs The Frame wurde mit dem Fokus auf diese nahtlose Einbettung entwickelt. Das schlanke, an einen Bilderrahmen erinnernde Profil und austauschbare Rahmen ermöglichen eine Anpassung an nahezu jede Farbpalette.

Für eine aufgeräumte Optik sorgt beim The Frame Pro die „Wireless One Connect Box“. Sie erlaubt die kabellose Übertragung und Platzierung angeschlossener Geräte in bis zu 10 Metern Entfernung. Im „Art Mode“ wird der schwarze Bildschirm zudem durch Kunstwerke oder private Fotos ersetzt. Der „Samsung Art Store“ bietet hierfür Zugriff auf über 5.000 Werke namhafter Künstler und Museen.

Vier Stile für den Wohnraum

Ob Landhaus, Natur-Look oder Minimalismus – Technik kann sich in unterschiedliche Einrichtungsstile einfügen.

1. Das traditionelle Landhaus

Hier dominieren Naturholz, Texturen und Komfort. The Frame ergänzt dieses Ambiente, indem er im ausgeschalteten Zustand als gerahmtes Kunstwerk wirkt. Landschaftsmalereien oder klassische Garten-Szenen unterstreichen die warme Atmosphäre.

2. Natural Living

Eiche, Leinen und Stein schaffen eine ruhige Basis. Das reduzierte Profil des Displays fügt sich unauffällig in diese haptisch geprägten Räume ein. Naturmotive wie Wälder oder Berglandschaften verstärken das Gefühl der Entschleunigung.

Vom Störfaktor zum Designobjekt: Wie moderne Technik den Wohnraum verändert

The Frame in einem Schlafzimmer mit natürlichen Materialien.

3. Der durchdachte Minimalist

Minimalismus setzt auf klare Linien und Ausgewogenheit. The Frame vermeidet die visuelle Störung durch eine schwarze Fläche, indem er harmonische Kunstwerke zeigt. Meereslandschaften oder japanische Kunstwerke wie „Die große Welle vor Kanagawa“ passen ideal zu diesem Konzept.

Ein minimalistisches Wohnzimmer mit einem Kunstwerk auf The Frame.

4. Die zeitgenössische Sammlerin

Dieser Stil kombiniert Vintage-Stücke mit modernen Objekten. Hier wird The Frame zum aktiven Teil einer Galeriewand. Durch wechselnde Motive und anpassbare Rahmen entwickelt sich das Display mit der persönlichen Kunstsammlung weiter.

The Frame als Teil einer Galerie-Wandgestaltung.

Letztlich geht es darum, eine Verbindung zwischen den Elementen im Raum zu schaffen. Ergänzt durch die „Glare-Free“-Technologie, die Reflexionen minimiert, bleibt das visuelle Erlebnis auch bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen klar und stimmungsvoll.