Karine Le Marchand setzt auf Polka Dots: Warum die Punktejacke jetzt Denim ersetzt
Mode & Stil
Karine Le Marchand setzt bei den Dreharbeiten auf ein klassisches Punktemuster.
Mit dem Ende des Sommers ändert sich die Garderobe schlagartig. Wenn die Temperaturen sinken, rücken Übergangsjacken wieder in den Mittelpunkt des Alltags.
Die französische Moderatorin Karine Le Marchand liefert zum Start der neuen Staffel von L’amour est dans le pré auf M6 eine markante Alternative zur gewöhnlichen Jeansjacke. Bei den ersten Speed-Datings der Kuppelshow trat sie in einer taillierten Polka-Dot-Jacke vor die Kamera.
Polka Dots statt Denim: Der 50er-Jahre-Klassiker als Statement
Das Punktemuster gehört zu den prägenden Elementen der Mode der 1950er-Jahre. Als strukturierte Jacke getragen, hebt das Motiv schlichte Outfits sofort hervor.
Le Marchand wählte ein halblanges, tailliertes Modell. Der Schnitt betont die Taille und bricht mit der oft kastenförmigen Optik klassischer Denim-Varianten.
Kombination mit Zigarettenhose und Schnürstiefeln
Zur gemusterten Jacke kombinierte die Moderatorin eine schmal geschnittene Zigarettenhose und ein schlichtes schwarzes Oberteil. Schnürstiefel aus Leder verleihen dem eleganten Ensemble eine funktionale Note.

Diese Kombination fängt unbeständiges Übergangswetter ab, ohne zu schwer zu wirken.
Punktemuster dominieren die Herbsttrends
Die 56-jährige TV-Moderatorin gilt im französischen Fernsehen seit Jahren als feste Größe für stilsichere Auftritte vor der Kamera. Ihr Look greift eine breitere Entwicklung auf den Laufstegen auf.
Polka Dots tauchen in dieser Saison verstärkt auf Jacken, Röcken und Taschen auf und lösen monochrome Basics schrittweise ab.
