Herbst 2026: 3 neue Haarfarben lösen kühle Töne ab
Mode & Stil
Jessica Alba zeigt den Trend zu warmen Brauntönen bei einer Veranstaltung in Los Angeles.
Haarfarben-Wechsel im Herbst 2026: Mehr Wärme statt kühler Kanten
Der Beginn der kühleren Jahreszeit bringt traditionell Veränderungen bei den Haarfarben mit sich. Im Herbst 2026 verabschieden sich die Salons von harten Kontrasten und extrem aschigen Tönen.
Im Fokus stehen nun Nuancen, die durch Tiefe, Weichheit und natürliche Lichtreflexe überzeugen. Drei klare Farbtrends geben in dieser Saison die Richtung vor.
1. „Ribbon Brunette“ verdrängt kühles „Ash Brown“
Eindimensionale, kühle Aschbrauntöne treten in dieser Saison in den Hintergrund. An ihre Stelle rückt „Ribbon Brunette“, eine Technik mit gezielten Highlights.
Dabei ziehen sich feine, wärmere Farbstränge wie Bänder durch eine dunklere Grundfarbe. Die Übergänge bleiben fließend und verleihen dem Haar bei jeder Bewegung sichtbare Dynamik.
Jessica Alba bei der Vanity Fair Oscar Party 2026 im Los Angeles County Museum of Art.
Warme Reflexe statt platter Deckkraft
Prominente wie Jessica Alba und Jennifer Lopez setzen bereits auf den facettenreichen Look. Der Ton passt sich wechselndem Lichteinfall flexibel an und lässt das Haar voller wirken.

2. „Burnt Cinnamon“ löst plakatives „Cherry Red“ ab
Kräftiges Kirschrot weicht einer gedeckteren, herbstlichen Variante. „Burnt Cinnamon“ kombiniert ein warmes Kupferbraun mit feinen Goldreflexen.
Die Farbe bewegt sich zwischen edlem Rostrot und klassischem Braun. Sie bietet eine tragbare Option für alle, die rote Nuancen ohne extreme Leuchtkraft tragen wollen.
Laufstegtrends für die Saison Herbst/Winter 26/27 mit Entwürfen von Chanel, Chloé und Isabel Marant.
3. „Suede Blond“ ersetzt extrem helles „Ice Blond“
Platin- und Eisblond treten vorerst ab. Der neue Standard für blondes Haar nennt sich „Suede Blond“ und orientiert sich an der samtigen Optik von Wildleder.
Die Nuance basiert auf sanften Beige- und Goldtönen, die das Licht weich reflektieren. Das Ergebnis wirkt harmonisch und erfordert deutlich weniger aggressive Aufhellung als kühle Vorgänger.


