Der „Smule“ für 119,99 Euro: Wie die Sneaker-Mule-Mischung den Übergangsstil prägt
Mode & Stil
Der Smule verbindet die klassische Sneaker-Sohle mit einer offenen Fersenpartie.
Die Kombination aus zwei gegensätzlichen Schuhmodellen etabliert sich als Trend für die Übergangszeit: Der sogenannte „Smule“ bringt die sportliche Silhouette eines Sneakers mit der offenen Fersenpartie einer Mule zusammen.
Das Konzept schließt die Lücke zwischen warmen Spätsommertagen und feuchtkühlen Herbstmonaten. Vor allem für den Alltag bietet die Hybridform eine unkomplizierte Slip-on-Option mit festem Halt.
Sneaker trifft Pantolette: Das Designprinzip
Während klassische Sneaker den Fuß komplett umschließen, verzichtet die Mule-Variante auf die hintere Kappe. Das erleichtert das Hineinschlüpfen und sorgt für eine leichtere Optik am Fuß.
Trotz der offenen Ferse bleibt der sportliche Charakter durch Details wie Schnürungen, profilierte Gummisohlen und markante Kappen im Zehenbereich erhalten.
Materialien und Farbvarianten
Ein prominentes Modell des Trends ist der Classic Mule von Teveo für 119,99 Euro. Das Label setzt auf schmutz- sowie wasserabweisendes Suede-Leder, das auch feuchterem Herbstwetter standhält.

Farblich dominieren erdige und helle Töne wie Cream-Off-White und Dark Chocolate. Für klassischere oder auffälligere Akzente stehen zudem Ausführungen in Schwarz und zartem Rosa zur Verfügung.
So funktioniert das Styling im Alltag
An milden Tagen lässt sich der offene Schuh problemlos zu weiten Bermuda-Shorts und schlichten T-Shirts tragen. Die sichtbaren Knöchel verleihen dem Look eine entspannte Note.
Kühlt es ab, harmoniert das Modell mit lockeren Straight-Leg- oder Wide-Leg-Jeans. Da der Schuh vorne geschlossen ist, wirkt er optisch wie ein gewöhnlicher Sneaker, bietet aber durch die Fersenöffnung spürbar mehr Luftzirkulation.
