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Antonia Michalsky

Cindy Crawford über ihre Zukunft: Warum das Supermodel sich jetzt auf Enkelkinder freut

Cindy Crawford über ihre Zukunft: Warum das Supermodel sich jetzt auf Enkelkinder freut Mode & Stil

Cindy Crawford über ihre Zukunft: Warum das Supermodel sich jetzt auf Enkelkinder freut

Als prägende Ikone der 1990er-Jahre gehört Cindy Crawford bis heute zu den bekanntesten Gesichtern der Modewelt. Mit 60 Jahren blickt das US-Topmodel nun auf eine ganz neue Lebensphase, der sie mit großer Begeisterung entgegensieht: der Rolle als Großmutter.

Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Unternehmer Rande Gerber, hat Crawford zwei erwachsene Kinder großgezogen. Sowohl Presley Gerber (27) als auch Kaia Gerber (25) arbeiten mittlerweile selbst erfolgreich in der Modebranche.

Der Traum vom Enkelkind: Cindy Crawfords nächste Lebensphase

In einem Gespräch mit dem Modemagazin Porter machte Crawford deutlich, wie sehr sie sich auf zukünftigen Familienzuwachs freut. Sie wolle eines Tages all das tun, was Großmütter am besten können: ihre Enkelkinder nach Strich und Faden verwöhnen.

«Eine der Sachen, auf die ich mich mit der größten Vorfreude einstelle, ist es, Oma zu werden», erklärte das Model, das neben gelegentlichen Shootings vor allem ihre Hautpflegemarke Meaningful Beauty leitet.

Zwischen Beobachtung und Realität

In ihrem persönlichen Umfeld beobachtet Crawford diesen Schritt bereits regelmäßig. Viele ihrer langjährigen Freundinnen seien inzwischen bereits Großmütter geworden.

«Ich glaube zwar nicht, dass eines meiner beiden Kinder aktuell schon bereit für diesen Schritt ist», räumte Crawford ein. Dennoch hoffe sie sehr darauf, diese Erfahrung bald selbst zu machen, da es aus der Nähe betrachtet nach einer sehr erfüllenden Aufgabe aussehe.

Der ständige Vergleich mit Tochter Kaia Gerber

In den Medien wird Kaia Gerber aufgrund der verblüffenden optischen Ähnlichkeit seit Jahren als direkte Nachfolgerin ihrer Mutter gehandelt. Für Cindy Crawford stellen diese ständigen Gegenüberstellungen keinerlei Problem dar.

«Es stört mich absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es freut mich», betonte Crawford im Interview. Gleichzeitig hob sie die besonderen Hürden hervor, denen die jüngere Generation prominenter Familien ausgesetzt ist.

«Ich selbst weiß nicht, wie es ist, mit berühmten Eltern aufzuwachsen», so die US-Amerikanerin. Für ihre Tochter Kaia gehöre dieser Umstand jedoch fest zur eigenen Identität. Neben den offensichtlichen Vorteilen bringe dieser Status auch Belastungen mit sich, die phasenweise eine echte Herausforderung darstellten.

Volle Kontrolle beim legendären «Playboy»-Shooting 1988

Rückblickend sprach Crawford auch über strategische Entscheidungen zu Beginn ihrer Weltkarriere, darunter ihr erstes Freikörper-Shooting für das Magazin Playboy im Jahr 1988. Schon damals setzte sie klare geschäftliche Bedingungen durch.

«Als ich das erste Mal für sie posierte, sagte ich: ‚Ich will kein Geld. Ich will die Kontrolle über die Fotos‘», erinnerte sich Crawford. Sie sicherte sich das vertragliche Recht, sämtliche Aufnahmen vorab freizugeben und die gesamte Fotostrecke im Zweifel vollständig zu stoppen.