Bergurlaub im Spätsommer: 2 funktionale Outfit-Konzepte für wechselhaftes Wetter
Mode & Stil
Lagenlook und funktionale Details bestimmen den Stil abseits der Wanderrouten.
Ein Aufenthalt in den Bergen im Spätsommer erfordert funktionale Kleidung. Abseits technischer Klettersteige und Wanderrouten – beim Cafébesuch im Tal oder beim Mittagessen auf der Alm – gelten jedoch andere modische Anforderungen.
Statt reiner Funktionskleidung stehen Looks im Fokus, die den schnellen Temperaturwechseln in Höhenlagen standhalten und alltagstauglich bleiben.
Schichten-Look: Denim-Kombination und Troyer
Das erste Konzept basiert auf dem klassischen Layering für Tage mit kühlen Vormittagen und warmen Nachmittagsstunden. Eine leichte Basis trifft hier auf wärmende Oberschichten.
Die Grundlage bilden Jeansshorts und ein locker fallendes Denim-Hemd. Darüber sorgt ein dunkelblauer Pullover mit Stehkragen und Reißverschluss für die nötige Wärme bei Wetterumschwüngen.
Preppy-Details und Trailschuhe
Ergänzt wird die Denim-Basis durch eine grüne Baseballkappe von Polo Ralph Lauren, die dem Ensemble eine sportlich-klassische Note verleiht.

Beim Schuhwerk kommen technische Trail-Running-Sneaker wie das Modell XT-6 von Salomon in Kombination mit sichtbaren weißen Sportsocken zum Einsatz. Diese Verbindung bleibt geländetauglich, fügt sich aber nahtlos in das Ortsbild ein.
Denim-Maxikleid mit Utility-Weste und Sabots
Ein alternatives Styling setzt auf lange Silhouetten und strukturierte Lagen. Ein langes Jeanskleid bildet das Zentrum dieses Ensembles und wird mit einer kamelfarbenen Weste kombiniert.
Die Kombination erzeugt durch die verschiedenen Texturen eine rustikale Ästhetik, die für alpine Regionen prädestiniert ist.
Auffällige Akzente setzen weiche Socken in Kombination mit flachen Mules im Animal-Print. Eine orangefarbene Pochette durchbricht die erdige Farbpalette aus Blau- und Cameltönen.
