24 Grad und Regen: Alexa Chungs 3-Teile-Formel für den Übergang
Mode & Stil
Alexa Chung kombiniert ein weißes Baumwollkleid mit einem klassischen Trenchcoat und einer roten Baseball-Cap.
Schwüle Luft, plötzliche Regenschauer und Temperaturen um 24 Grad stellen die Garderobe im Spätsommer regelmäßig vor Probleme. Alexa Chung liefert nun eine funktionale Styling-Antwort auf die unbeständige Wetterphase.
Alexa Chung im Spiegel-Selfie mit weißem Baumwollkleid, beigem Trenchcoat und roter Kappe.
Die Kombination aus Sommerbasis und Wetterschutz
Die Basis des Looks bildet ein knielanges, weißes Baumwollkleid von Miu Miu. Der ärmellose Schnitt sorgt bei hoher Luftfeuchtigkeit für die nötige Luftzirkulation, während die schlichte Farbgebung den optischen Übergang in den Frühherbst markiert.
Darüber trägt Chung einen leichten, beigefarbenen Trenchcoat. Der Klassiker schützt in den kühleren Morgenstunden sowie bei einsetzendem Nieselregen, ohne zu beschweren.
Alexa Chung präsentiert ihren Übergangslook.
Statt eines Regenschirms ergänzt Chung das Outfit durch eine rote Baseball-Cap. Die Kopfbedeckung fängt leichten Regen ab und bricht die klassische Linie des Mantels mit einem farblichen Akzent.
Schlüsselelemente für das Übergangswetter
Die Formel aus Baumwollkleid, Mantel und Kappe lässt sich mit verschiedenen Basisstücken adaptieren.

Weiße Kleider
Langes Kleid aus Leinenmischung von Zara.
Locker fallende Schnitte aus Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen bleiben auch bei schwülem Wetter atmungsaktiv.
Midi-Kleid aus Bio-Baumwollpopeline von Doen.
Leinenkleid mit Ziernähten von Mango.
Kleid aus Cady mit Lochspitze von Miu Miu.
Leichte Trenchcoats
Trenchcoat mit Stehkragen aus reiner Baumwolle von Massimo Dutti.
Mäntel aus reiner Baumwolle oder leichten Mischgeweben bieten Schutz vor Wind, ohne Wärmestau zu erzeugen.
Klassischer Trenchcoat von Marks & Spencer.
Gürtel-Trenchcoat aus Baumwolle mit Karodetails von COS.
Car Coat aus Baumwolle von With Nothing Underneath.
Baseball-Caps
Sportliche Caps fungieren bei wechselhafter Witterung als pragmatischer Schirmersatz.










