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Antonia Michalsky

23 Jahre nach Kinohit: Paramount plant Sequel zu „Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?“

Kate Hudson in Paris Mode & Stil

Kate Hudson bei der Giorgio Armani Privé Modenschau in Paris.

Paramount holt die Rom-Com zurück

23 Jahre nach dem Kinostart von „Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?“ plant Paramount ein Sequel der erfolgreichen Liebeskomödie aus dem Jahr 2003.

Wie das Branchenmagazin Variety berichtet und Quellen gegenüber CNN bestätigten, befindet sich das Projekt in einer frühen Entwicklungsphase. Kate Hudson, die im Original die Hauptrolle der Journalistin Andie Anderson spielte, fungiert diesmal als Produzentin.

Hudson arbeitet dabei mit Produzentin Stacey Sher zusammen, die bereits an Filmen wie Pulp Fiction und Erin Brockovich beteiligt war. Das Studio sucht derzeit nach einer Drehbuchautorin oder einem Drehbuchautor.

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Kate Hudson bei der Modenschau von Giorgio Armani Privé.

Ob Kate Hudson und Matthew McConaughey auch vor der Kamera in ihre Rollen als Andie Anderson und Benjamin Barry zurückkehren, steht bislang noch nicht fest.

Der Plot des Originals von 2003

Im ersten Film muss die Journalistin Andie Anderson einen Artikel darüber verfassen, welche typischen Fehler Frauen in Beziehungen machen. Ihr Selbstversuch: Sie will einen Mann innerhalb von zehn Tagen dazu bringen, mit ihr Schluss zu machen.

23 Jahre nach Kinohit: Paramount plant Sequel zu „Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?“

Ihr ausgewähltes Opfer ist der Werbefachmann Benjamin Barry. Dieser hat zeitgleich mit seinem Chef gewettet, dass er jede Frau innerhalb derselben Zeitspanne dazu bringen kann, sich in ihn zu verlieben.

Das gegenseitige Sabotieren entwickelte sich an den Kinokassen zu einem weltweiten Publikumserfolg.

Andies Sabotage-Methoden im Überblick

Um Benjamin in die Flucht zu schlagen, zog Andie im Film sämtliche Register toxischen Beziehungsverhaltens:

  • Peinliche Kosenamen: Intime Körperteile wurden vor Freunden mit absurden Kosenamen belegt.
  • Der Liebesfarn: Eine Topfpflanze wurde zum Symbol der Partnerschaft erklärt – jedes welke Blatt führte zu Tränen und existenziellen Beziehungsfragen.
  • Ungebetene Haustiere: Ein kleiner Hund zog ungefragt in die Wohnung ein, ungeachtet von Benjamins Allergie.
  • Gestörte Männerabende: Andie crashte Benjamins Pokerrunde und beanspruchte die volle Aufmerksamkeit für sich.
  • Wohnungsübernahme und Sport-Sabotage: Die Männerwohnung wurde mit rosa Dekoration überhäuft, während wichtige Spielmomente im Fernsehen und Stadion gezielt unterbrochen wurden.

Herausforderung für das Sequel

Die Methoden aus dem Original überspitzten klassische Rom-Com-Klischees der frühen 2000er-Jahre ins Absurde. Wie die Macher diese Dynamik nach über zwei Jahrzehnten zeitgemäß weiterführen wollen, ist bislang noch offen.